Gemeine Stechmücke (Culex pipiens)

Vorkommen 

Mücken leben vermehrt in der Umgebung von stehendem Wasser, wo sie ihre Eier auf Teichen, in Gräben, Regentonnen und ähnlichem ablegen. In großen Schwärmen werden sie besonders im Spätsommer zur Plage.

 

Entwicklung 

Die befruchteten Weibchen überwintern an geschützten, feuchten Orten, z. B. in Kellern, und legen im Frühling nach der ersten Blutmahlzeit ihre Eier als schwimmende Pakete auf stehenden Gewässern ab. In 2 – 3 Wochen sind die Larven entwickelt und halten 2 bis 3 Tage Puppenruhe, bis die Mücke schlüpft.

 

Schadwirkung 

Juckende Stiche, mögliche Übertragung von Hirnhautentzündung und Fadenwürmern.

 

Vorbeugung & Bekämpfung

Im Haus halten Fliegengitter, Moskitonetze und UV-Lampen oder sogar eine spezielle Mücken-Laterne die kleinen Plagegeister fern. Im Freien schützen die richtige Kleidung und Abwehrlotionen, sowie präventive Sprays.

 

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Ups, falscher Schädling ?