Gemeiner Speckkäfer (Dermestes landarius)

Vorkommen

Der Speckkäfer verdankt seinen Namen dem früher häufigen Auftreten in fleischverarbeitenden Betrieben. Heute taucht er vor allem an Aas und in Vogelnestern auf, aber auch an (meist importierten) Fellen und Häuten.

 

Entwicklung

An das Nährsubstrat werden bis zu 200 Eier gelegt, die sich in ca. 2 Monaten über Larven zu Käfern entwickeln. Dabei häuten sich die Larven mehrmals.

 

Schadwirkung

Die Larven fressen von innen Löcher in Leder und Textilien.

 

Vorbeugung

Zur Vorbeugung Wohnung häufig lüften und regelmäßig staubsaugen. Einen Befall erkennt man an den herumliegenden, behaarten Larvenhäuten und Fraßlöchern an Textilien. Einzelne Larven oder Käfer absaugen, befallene Textilien waschen, einfrieren oder bügeln.

 

Teppichk-fer-3_600x600

Pelzkäfer Pheromonfalle | Klebefalle

Zum Nachweis, ob ein Pelzkäferbefall besteht

Das Pheromon wirkt attraktiv auf die männlichen              Insekten

Für Menschen geruchsneutral

Die männlichen Insekten werden gefangen und die          Population dadurch reduziert